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Indikationen
Die Indikation für eine ergotherapeutische Behandlung stellt der Haus- oder Facharzt und verordnet die entsprechende Therapie.
Bei Kindern und Jugendlichen z.B.:
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Störungen des Bewegungsablaufes |
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Entwicklungsstörungen |
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Einschränkung der Wahrnehmungsverarbeitung (z.B. ungeschickt, linkisch, hektisch, schlaff, ohne Ausdauer, bekommt nur die Hälfte mit…) |
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Störungen der psychosozialen Entwicklung (auffällig in Kindergarten oder Schule, keine Freunde etc.) |
Bei Erwachsenen z. B.:
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Einschränkungen nach einem Schlaganfall oder bei Multipler Sklerose |
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Gelenkerkrankungen oder Verletzungen von Muskeln, Knochen, Sehnen oder Nerven |
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Mehrfacherkrankungen, Alterserkrankungen |
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Geistige Einschränkungen (z.B. durch dementielle Erkrankung oder aber auch nach Chemotherapie) |
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Psychische Störungen und psychiatrische Erkrankungen (z.B. handwerkliche Tätigkeit und Alltagsfertigkeiten) |
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Beratung über und Schulung an Hilfsmitteln (z.B. Einhandtraining oder Prothesentraining) u.v.m. |
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Trampolinspringen: Förderung der Koordination von Armen und Beinen sowie Training des Gleichgewichtssinnes.

Die Beweglichkeit der Schulter verbessern, z.B durch Bobath-Therapie.
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